<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lesung | Bensberg Entdecken</title>
	<atom:link href="https://www.bensbergentdecken.de/tag/lesung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.bensbergentdecken.de</link>
	<description>Alles Wissenswerte über Bensberg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Dec 2024 12:25:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Autorin Monika Hiller – Inklusionsbeauftragte der Stadt – Lesung aus Band „125&#8243;</title>
		<link>https://www.bensbergentdecken.de/autorin-monika-hiller-inklusionsbeauftragte-der-stadt-lesung-aus-band-125/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Niekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 17:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bensberg]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Hiller]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilbücherei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bensbergentdecken.de/?p=17069</guid>

					<description><![CDATA[„Inklusion ins Bewusstsein bringen“ „Denken wir in Schubladen oder in Klischees?“ Zahlreiche interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer folgten am 3. Juli der Einladung der Stadtteilbücherei Bensberg  zu einer besonderen Lesung mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Inklusion ins Bewusstsein bringen“</strong></p>
<p><strong>„Denken wir in Schubladen oder in Klischees?“</strong></p>
<div id="attachment_17073" style="width: 636px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17073" class="wp-image-17073" src="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Fotoh-Helga-Niekammer-P1980257-1024x786.jpg" alt="" width="626" height="480" srcset="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Fotoh-Helga-Niekammer-P1980257-1024x786.jpg 1024w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Fotoh-Helga-Niekammer-P1980257-300x230.jpg 300w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Fotoh-Helga-Niekammer-P1980257-768x589.jpg 768w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Fotoh-Helga-Niekammer-P1980257-1536x1179.jpg 1536w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Fotoh-Helga-Niekammer-P1980257.jpg 1564w" sizes="(max-width: 626px) 100vw, 626px" /><p id="caption-attachment-17073" class="wp-caption-text">„Inklusion ins Bewusstsein bringen“ &#8211; Lesung der Autorin Monika Hiller &#8211; Band &#8222;125&#8220;</p></div>
<p>Zahlreiche interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer folgten am 3. Juli der Einladung der Stadtteilbücherei Bensberg  zu einer besonderen Lesung mit <strong>Monika Hiller</strong>, der Inklusionsbeauftragten der Stadt Bergisch Gladbach. In „125“ befasst sich die Autorin auf humorvolle und eindringliche Weise mit den alltäglichen Situationen, die für Menschen ohne Behinderung oft unbemerkt bleiben, für andere jedoch eine erhebliche Herausforderung darstellen. Warum hindern Stehtische an einer Teilhabe? Warum ist Hilfsbereitschaft auch manchmal „übergriffig“? Denken wir in Schubladen oder in Klischees? Hätten Sie gedacht, was es bewirkt, wenn Sie „mal kurz“ auf einem Behindertenparkplatz parken?“</p>
<p>Das Vorwort zu diesem Band hat <strong>Ralph Knapp</strong> verfasst. Der evangelische Pfarrer der Gemeinde Kürten-Delling schreibt: „Wie können wir ein Gefühl dafür entwickeln, wie es ist behindert  zu werden?“ &#8211; Indem wir ein wenig die Sicht von Monika Hiller kennenlernen! Sie beschreibt in ihren humorvollen Geschichten ganz ohne moralischen Zeigefinger, wie es ist, als ein etwas klein gewachsener Mensch in unserer großartigen Welt zu leben. Es ist dabei nicht verlangt, dass uns das Lachen im Halse stecken bleibt. Lachen ist erlaubt um den Preis wahrzunehmen, dass das Leben für viele Menschen besser wäre, wenn wir in Zukunft über solche Geschichten nicht mehr lachen könnten, dafür vielleicht darüber, wie ignorant wir früher einmal waren, als wir das alles nicht wahrnahmen.“</p>
<p>Die Lesung eröffnete  Autorin Hiller, die den Buchtitel „125“ angelehnt an ihre Körpergröße aussuchte, mit der Story  „Ist Barrierefreiheit Auslegungssache?“. Inhaltlich steht ein Reiseerlebnis im Mittelpunkt. Hier wird bereits die Recherche &#8211; Hotelsuche &#8211; eine Herausforderung. Ganz zu schweigen von den Einrichtungsdetails/Servicebereichen, die im Hotelbetrieb für Reisende, die z.B. mit Rollstuhl unterwegs sind, nicht bedacht werden und so Wohlfühlen unmöglich ist. Die Erzählweise von Monika Hiller regt zum Schmunzeln an – aber sie verbirgt nicht den ernsten Hintergrund. <strong>„Es muss sich noch viel tun in der Gesellschaft“,</strong> sagt die Inklusionsbeauftragte. Ziel sollte eine gelebte Inklusion sein, wo sich Menschen mit/oder ohne Behinderung begegnen, sich austauschen und daran arbeiten, dass es besser wird, Barrierefreiheit nicht eine Auslegungssache bleibt. Im Austausch mit den Gästen wurden auch lokale Thematiken angesprochen. Sei es der Aufzug, aus dem man nicht flott herauskommt, die Leitlinie für blinde Menschen, die vor ein Hindernis führt oder Schwierigkeiten im öffentlichen Nahverkehr, beim Einkauf usw. Moderiert wurde  „Inklusion ins Bewusstsein bringen“ von <strong>Anne Skribbe (InBeCo)</strong>, die sich als Einrichtungsleiterin bis 2023 für mehr Inklusion von Kindern und Jugendlichen in der Freizeit im Rheinisch-Bergischen Kreis engagiert hat. Begleitet wurde die Veranstaltung von<strong> Gebärdensprachdolmetschenden von Skarabee, </strong> sodass auch gehörlose Menschen problemlos teilnehmen konnten. Zudem stand eine FM-Anlage zur Verfügung, um Menschen mit Hörbeeinträchtigungen die Teilnahme zu erleichtern.</p>
<div id="attachment_17074" style="width: 848px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17074" class="wp-image-17074 size-large" src="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Anne-Skribbe-InBeCo-Monika-Hiller-Lesung-123-Foto-Helga-Niekammer-P1980268-x-1024x583.jpg" alt="" width="838" height="477" srcset="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Anne-Skribbe-InBeCo-Monika-Hiller-Lesung-123-Foto-Helga-Niekammer-P1980268-x-1024x583.jpg 1024w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Anne-Skribbe-InBeCo-Monika-Hiller-Lesung-123-Foto-Helga-Niekammer-P1980268-x-300x171.jpg 300w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Anne-Skribbe-InBeCo-Monika-Hiller-Lesung-123-Foto-Helga-Niekammer-P1980268-x-768x437.jpg 768w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Anne-Skribbe-InBeCo-Monika-Hiller-Lesung-123-Foto-Helga-Niekammer-P1980268-x-1536x874.jpg 1536w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Anne-Skribbe-InBeCo-Monika-Hiller-Lesung-123-Foto-Helga-Niekammer-P1980268-x.jpg 1943w" sizes="(max-width: 838px) 100vw, 838px" /><p id="caption-attachment-17074" class="wp-caption-text">Anne Skribbe (Mikrophon) und Monika Hiller &#8211; Lesung &#8222;125&#8220;. Fotos Helga Niekammer</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Band „125“ &#8211; Autorin Monika Hiller &#8211; gibt es kostenlos in der Stadtteilbücherei in Bensberg, Schloßstraße 46 – 48.</p>
<p>Nachfolgend der Link auf die digitale Ausgabe von „125“: <a href="https://www.bergischgladbach.de/inklusion.aspx">https://www.bergischgladbach.de/inklusion.aspx</a></p>
<p><strong>Herausgeber: Stadt Bergisch Gladbach</strong></p>
<p>Satz und Gestaltung: Michael Thomys, ‚Thurm Design</p>
<p>Illustrationen: Phil Hubbe</p>
<p>Lektorat: Gudrun Armbruster</p>
<p>Lesung/Fotos/Beitrag: Helga Niekammer</p>
<div id="attachment_17075" style="width: 848px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17075" class="wp-image-17075 size-large" src="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Foto-Helga-Niekammer-P1980219-x-1024x690.jpg" alt="" width="838" height="565" srcset="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Foto-Helga-Niekammer-P1980219-x-1024x690.jpg 1024w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Foto-Helga-Niekammer-P1980219-x-300x202.jpg 300w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Foto-Helga-Niekammer-P1980219-x-768x517.jpg 768w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Foto-Helga-Niekammer-P1980219-x-1536x1035.jpg 1536w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Foto-Helga-Niekammer-P1980219-x-140x94.jpg 140w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2024/07/Monika-Hiller-Foto-Helga-Niekammer-P1980219-x.jpg 1781w" sizes="(max-width: 838px) 100vw, 838px" /><p id="caption-attachment-17075" class="wp-caption-text">Lesung in der Stadtteilbücherei Bensberg  mit Monika Hiller am Donnerstag, 4. Juli.</p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gerd J. Pohl las aus den Werken von E. A. Poe &#8211; Conrads Couch &#8211; ist dauerhaft geschlossen &#8211;</title>
		<link>https://www.bensbergentdecken.de/gerd-j-pohl-las-e-a-poe-conrads-couch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Niekammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 13:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bensberg]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad's Couch]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar Allen Poe]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd J. Pohl]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten aus dem Schattenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Konrad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bensbergentdecken.de/?p=9196</guid>

					<description><![CDATA[„Geschichten aus dem Schattenreich“ Gerd J. Pohl zu Gast in Conrads Couch Gerd J. Pohl ist Puppenspieler, Schauspieler, Autor, Regisseur und Rezitator. Seit 2009 Intendant des Theaters im Puppenpavillon in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9200" style="width: 505px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9200" class="wp-image-9200 " src="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P1800002-20221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-789x1024.jpg" alt="" width="495" height="643" srcset="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P1800002-20221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-789x1024.jpg 789w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P1800002-20221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-231x300.jpg 231w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P1800002-20221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-768x997.jpg 768w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P1800002-20221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-1183x1536.jpg 1183w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P1800002-20221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px" /><p id="caption-attachment-9200" class="wp-caption-text">Lesung in Conrads Couch &#8211; Gerd J. Pohl &#8211; Verbindung Poe-Büste &#8211; Künstler Ralph Kleiner &#8211; Foto Helga Niekammer</p></div>
<h3>„Geschichten aus dem Schattenreich“</h3>
<div id="attachment_9201" style="width: 407px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9201" class=" wp-image-9201" src="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-1024x683.jpg" alt="" width="397" height="264" srcset="https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-1024x683.jpg 1024w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-300x200.jpg 300w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-768x512.jpg 768w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-1536x1024.jpg 1536w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-321x214.jpg 321w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN-140x94.jpg 140w, https://www.bensbergentdecken.de/wp-content/uploads/2022/10/P179083320221028_212253-Gerd-J.-Pohl-Poe-Conrads-Couch-HN.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" /><p id="caption-attachment-9201" class="wp-caption-text">Edgar Allen Poe &#8211; Büste von Ralph Kleiner</p></div>
<h3>Gerd J. Pohl zu Gast in Conrads Couch</h3>
<p>Gerd J. Pohl ist Puppenspieler, Schauspieler, Autor, Regisseur und Rezitator. Seit 2009 Intendant des Theaters im Puppenpavillon in Bergisch Gladbach (Bensberg). Mit seinen Lesungen aus den Werken von Edgar Allen Poe entführt er seine Gäste in die Welt der „Geschichten aus dem Schattenreich“. So auch am vergangenen Freitag (28. Oktober) im feinen, gemütlichen Veranstaltungs-Treffpunkt „Conrads Couch“ in der Schloßstraße in Bensberg. Intensiven Applaus gab es für die Interpretation der Werke „Das verräterische Herz“, „Das Fass Amontillado“, „Die Maske des roten Todes“ und als Zugabe die 1837 erschienene Erzählung „Schweigen“.</p>
<p><strong>Als Poe-Interpret steht Gerd J. Pohl</strong> seit mittlerweile 32 Jahren auf der Bühne. Das Programm hat sich etliche Male geändert. Beispielsweise kam an diesem Abend eine Oceandrum beim „Moment Sturm“ in „Schweigen“ erstmals zum Einsatz. Weitere Klangelemente wie Holztrommel, Chimes, ein Koshi-Windspiel, sehr alte und aufeinander abgestimmte tibetanische Klangschalen, bildeten weiter eine intensive Bereicherung. Einfachste Instrumente also, die aber im Zusammenspiel mit den Texten und  facettenreicher Stimme des Rezitators eine ungeheure Wirkung entfachten, eine tiefe Atmosphäre schafften, das Publikum begeisterten. Das mit intensivem Applaus antwortete.</p>
<p>Diesmal erschien Pohl nicht alleine am Ort des Geschehens. Das Bühnenbild schmückte erstmals eine <strong>Edgar Allen Poe &#8211; Büste</strong>, geschaffen von dem Künstler (Maler und Bildhauer) Ralph Kleiner, der  die Lesung besuchte und zu späterer Stunde gerne der Bitte einzelner Gäste nachkam, Autogrammwünsche erfüllte, auf der eigens gedruckten Postkarte mit dem Konterfei der Büste.<strong> Ralph Kleiner war Meisterschüler</strong> bei  Prof. Michael Buthe (1944-1994) der an der Düsseldorfer Kunstakademie lehrte und dem Pohl freundschaftlich verbunden ist.</p>
<p>Die Büste ist aus frischem Eichenholz (Höhe 48 cm) gefertigt, nicht wie bei anderen Bildhauern üblich, aus gut abgelagertem Holz. Das bringt mit sich, dass das Holz „arbeitet“. Die Skulptur wird sich weiterhin verändern. Risse werden tiefer, Details der Struktur unterliegen Veränderungen. Gerd J. Pohl: „Die Risse im Holz stehen für die Risse in Poes kurzem, dramatischen Leben. Das zufällig aufgetretene Astloch in der Wange, das aussieht wie eine tiefe Wunde, steht für die zahllosen Verwundungen, die Poe erleiden musste. Im Grunde sagt diese Büste mehr, als ich im Verlauf des heutigen Abends erzählen könnte.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Publikum in Conrads Couch war ganz wunderbar</strong>.</p>
<p>Aufmerksam &#8211; man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Aber nicht mit akademischer Steifheit. Es ging immer mal wieder ein Lachen durch den Raum, die Leute haben den schwarzen Humor, der hier und da in Poes Texten steckt kapiert und quittiert. Das macht es dann auch dem Rezitator einfacher.</p>
<p>Abschließend bedankten sich <strong>Gerd J. Pohl und Veranstalter Marcus Konrad</strong> beim Publikum für das große Interesse an der Veranstaltung. Verbanden dies mit der Bitte weiterhin kleine und freie Bergisch Gladbacher Kultureinrichtungen zu besuchen, von ihnen zu berichten. Dazu zählen neben Conrads Couch auch das Theas Theater in Bergisch Gladbach und die Piccolo Puppenspiele &amp; Theater im Puppenpavillon in Bensberg.</p>
<p><a href="http://www.theater-im-puppenpavillon.de">www.theater-im-puppenpavillon.de</a></p>
<p><a href="https://www.conrads-couch.de/couch-termine">www.conrads-couch.de/couch-termine</a></p>
<p><a href="http://www.ralph-kleiner.de">www.ralph-kleiner.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
